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Wahlkampf für die Kantonswahlen 2026

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wir sind vier Kandidatinnen und Kandidaten für den Grossen Rat, die sich entschieden haben, gemeinsam Wahlkampf zu führen: Samantha Dunning, Karim Saïd, Marie Moeschler und Michaël Steiner.


Vier unterschiedliche Lebenswege, vier Sensibilitäten, aber eine gemeinsame Überzeugung: Politik muss im Dienst der Bevölkerung und des Gemeinwohls stehen – nicht im Interesse einer privilegierten Minderheit.

 

In einem Kontext, der von steigenden Lebenshaltungskosten, zunehmendem Druck auf Familien, der Schwächung des Service public und der Zunahme von Hassdiskursen geprägt ist, wollen wir auf kantonaler Ebene eine klare, soziale und solidarische Stimme einbringen. Gemeinsam setzen wir uns für eine Politik ein, die nahe bei den Menschen ist, in den Realitäten unserer Regionen verankert und auf eine gerechtere Zukunft ausgerichtet ist.

Indem wir Seite an Seite Wahlkampf führen, bekräftigen wir unseren Willen zur kollektiven Zusammenarbeit, zum Zuhören, zum Dialog und zu einem Engagement für Chancengleichheit, einen starken Service public, würdige Arbeitsbedingungen und eine lebendige Demokratie.

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Samantha Dunning

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Samantha Dunning | 1987, Biel | Soziologin mit Schwerpunkt Migration und Staatsbürgerschaft | Grossrätin | 2 Töchter | UNIA, Caritas, Axe ouest : pas comme ça !, Stiftung Anny Klawa Morf | Familie und Reisen

Zweisprachig, solidarisch, inklusiv – ein Kanton für alle!

Ich setze mich für einen zweisprachigen Kanton Bern ein, der die Bedürfnisse der französischsprachigen Gemeinschaft berücksichtigt. Ich kämpfe für die Gleichstellung von Frauen und Männern – mit Lohngleichheit, einer besseren Vereinbarkeit von Beruf und Familie, insbesondere durch eine bezahlbare familienergänzende Kinderbetreuung und einen Elternurlaub, aber auch durch eine stärkere Vertretung von Frauen in der Politik.

Ich bin überzeugt: Ein starker Kanton stellt die Bedürfnisse seiner Bevölkerung ins Zentrum und zeigt Solidarität mit den verletzlichsten Menschen. Deshalb setze ich mich für eine Senkung der Krankenkassenprämien, einen Mindestlohn und eine würdige Unterstützung für Menschen in prekären Situationen ein.

Und weil eine Demokratie ein Drittel ihrer Bevölkerung nicht ignorieren kann, engagiere ich mich für das Stimm- und Wahlrecht für ausländische Personen.

Siehe Samantha Dunning | L'humain avant tout

Karim Saïd

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Karim Saïd | 1986, Bienne | Enseignant de mathématiques | Karim Saïd | 1986, Biel | Mathematiklehrer | Grossrat, Vizepräsident der Fraktion SP-JS | Reisen, Fussball, See, Lesen

Für eine starke Gesellschaft: Chancengleichheit, Bildung und die Regionen im Zentrum meines Engagements.

Am Ende der Legislaturperiode 2022–2026, in der ich mich stark im Grossen Rat engagiert habe, möchte ich meine Arbeit fortsetzen und habe mich deshalb entschieden, für ein zweites Mandat zu kandidieren. Dieser Entscheid steht in der Kontinuität der bereits geleisteten Arbeit in mehreren Bereichen, die mir besonders am Herzen liegen und in denen ich mein Engagement weiterführen möchte.

 

Während der laufenden Legislaturperiode habe ich an vielfältigen Themen gearbeitet, darunter Bildung, Chancengleichheit, die Bedingungen an den Schulen, der Schutz der Lernenden, Zweisprachigkeit, Sicherheit, Verkehr, der Unterhalt der Seeufer, der Service public, lokale Medien sowie der Wohnungsbereich.

 

Bereiche, in denen ich meine Arbeit fortsetzen möchte

Die Themen, denen ich mich bisher gewidmet habe, werden auch in der kommenden Legislaturperiode zentral bleiben, insbesondere:

  • Bildung und Zugang zur Weiterbildung

  • Gleichberechtigter Zugang zur Bildung

  • Zweisprachigkeit, frankophones Angebot und kantonaler Zusammenhalt

  • Anerkennung der Kompetenzen von Menschen mit Migrationshintergrund und Integration

  • Wohnen

  • Service public und wohnortnahe Dienstleistungen

  • Sozialpolitik und Schutz von schutzbedürftigen Personen

  • Faire Arbeitsbedingungen

Marie Moeschler

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Marie Moeschler | 1988, Biel | Anwältin | Stadträtin, Co-Präsidentin der SPR-Fraktion | ASLOCA, UNIA, Villa Ritter, Femmes en réseau

Gemeinsam und solidarisch – werden wir kollektiv stärker!

 

Seit 2021 bin ich Stadträtin im Bieler Stadtparlament. Dieses Mandat übe ich mit Motivation und Überzeugung aus. Die Nachverfolgung meiner Arbeit ist auf der Website der PSR einsehbar, wo alle parlamentarischen Vorstösse öffentlich zugänglich sind. Die Arbeit von Parlamentarierinnen und Parlamentariern beschränkt sich jedoch nicht auf das Einreichen von Vorstössen. Die sorgfältige Begleitung der laufenden Geschäfte sowie die Überzeugungsarbeit bei Kolleginnen und Kollegen, damit sie in einem bestimmten Sinne abstimmen, machen ebenfalls einen grossen Teil dieser spannenden Tätigkeit aus.

Als Co-Präsidentin der PSR-Fraktion vertrete ich mit Stolz die linke Politik in unserem Gemeinderat, in der Überzeugung, dass die Verbesserung der Lebensqualität der Menschen und ein sozial gerechter Umweltschutz nur durch dieses Engagement möglich sind.

Ich engagiere mich insbesondere für:

  • Chancengleichheit

  • Mieterinnen- und Mieterrechte sowie menschenwürdigen Wohnraum

  • Zweisprachigkeit und die Verteidigung der Interessen der Frankophonen in unserer Region

  • Einen starken Service public

  • Sanfte Mobilität

  • Ein am Menschen orientiertes Gesundheitssystem

 

Heute fühle ich mich bereit, für ein Mandat im Grossen Rat des Kantons Bern zu kandidieren, um diese Ziele auf kantonaler Ebene weiterzuverfolgen.

Michaël Steiner

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Michaël Steiner | 1998, Biel | Jurist, Anwaltspraktikant | Mitglied der Komitees SRG Bern, SP Romand Biel, SP Biel sowie eines Ruderclubs | J+S-Leiter

Starke Regionen, gelebte Zweisprachigkeit und Arbeitsplätze: die Schlüssel für einen Kanton mit Zukunft.

Meine Prioritäten für den Kanton Bern:

  • Stärkere Berücksichtigung der peripheren Regionen bei Planung, Budgetierung sowie beim Ausbau der Infrastruktur und des öffentlichen Verkehrs

  • Stärkere Berücksichtigung der Lasten der urbanen Zentren, insbesondere der Stadt Biel

  • Ein starker Service public in allen Regionen

  • Unterstützung der deutschsprachigen Gemeinden mit hohem Anteil an französischsprachiger Bevölkerung beim Aufbau eines zweisprachigen Service public

  • Sicherstellung ausreichender Lehrstellen für Französischsprachige

  • Intelligente Investition der Gewinne der Schweizerischen Nationalbank in Infrastruktur, Bildung und Gesundheit

  • Einsparungen nur durch Effizienzgewinne (Digitalisierung, Gebäudesanierungen, Synergien)

  • Sicherstellung starker Verbindungen zwischen der kantonalen Verwaltung und den Unternehmen

  • Attraktive Rahmenbedingungen für arbeitsplatzschaffende Unternehmen

 

Eine starke Verankerung in der Region Biel sowie langjährige Engagements im Sport (Rudern), in der Bildung (Schulkommission) und in verschiedenen Gremien (SSR Bern, PSR, SP Biel) haben es mir ermöglicht, ein wertvolles Netzwerk aufzubauen, das der Vertretung der Region im Grossen Rat zugutekommt.

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